Meinten Sie Bibelblog? Rechtschreibprüfung und automatische Wortkorrekturen

Lustige Dinge können dabei herauskommen, wenn Software Texte verbessert. Aus der Schufa-Studie wird die Schuft-Studie und aus Obama wird Osama. Über die Wirrungen der automatischen Rechtschreibprüfung berichtet Konrad Lischka im Spiegelartikel. Und hier gehts direkt zur Fotoschnecke -strecke.

März 27, 2009 at 4:20 pm Hinterlasse einen Kommentar

Spiele im Hörsaal

In Seminaren wird auch spielerisch Wissen am PC vermittelt. Da zwar das Lernen Spaß machen soll, aber dennoch der Wissenserwerb im Vordergrund steht, heißen diese Spiele dann auch „serious games“ (oder digitale Lernspiele). Der Lernstoff soll länger haften bleiben, als das Gelesene aus Büchern. Darüber berichtet Sandra Schipp in ihrem Artikel Lernen muss nicht wehtun im UniSpiegel.

März 22, 2009 at 11:41 am Hinterlasse einen Kommentar

Don’t panic – spiel 42

Den Film zum Buch kennt man, aber das Spiel zum Buch?
Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams kann man schon seit 1984 als Textadventure spielen. Einen wahrlichen Hitchhiker-Kult gibt es auf den Seiten der BBC. Und hier geht’s direkt zum Spiel.

März 17, 2009 at 6:08 pm Hinterlasse einen Kommentar

Marktforschungsstudie zu communities

Im Spiegel-Online-Artikel „Communitys krempeln Netz-Nutzung um“ geht Frank Patalong auf eine Martkforschungsstudie von Nielsen ein.
Demnach würde das Engagement der Deutschen in Social Networks extrem ansteigen. Die Altersstruktur ändert sich auch. Waren es bislang eher Jugendliche, die in StudiVZ und Co aktiv waren, schreiben nun auch mehr ältere Internetnutzer in Blogs und Communities. Auch findet derzeit eine stärke Vernetzung mit anderen Anwendungen statt und das Ganze wird mobiler.
Die Studie wurde aus Marktforschungsgründen angelegt, d.h. es wird überlegt, wie man in den communities besser werben kann. Werbung ist natürlich gar nicht gerne gesehen, allerdings finanzieren sich viele Communities eben durch diese Werbung. Bei den Marketingfachleuten steht derzeit in Diskussion, wie man unter diesen Vorraussetzungen „kreativ werben“ kann.
Dass man auch ohne Werbung überleben kann, zeigt Wikipedia, die sich u.a. durch Spenden finanziert. Davon wird in dem Artikel nichts erwähnt und das wollen Marketingfachleute auch wohl lieber nicht hören.

März 10, 2009 at 2:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

Schenkt Kindern Bücher! Ergebnisse der Lesestudie 2008

Die Studie „Lesen in Deutschland 2008“, gefördert von Stiftung Lesen und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wurde im Dezember veröffentlicht. Einige Ergebnisse:

  • regelmäßiges Lesen erhöht die Chance auf Bildung und letztendlich auf beruflichen Erfolg
  • jeder vierte Deutsche liest keine Bücher
  • Leser aus Migrantenfamilien mit guten Deutschkenntnissen lesen mit ein bis mehrmals pro Woche genauso viel wie deutsche Leser
  • ein „harter Kern“ von Viellesern bleibt, aber die Gelegenheitsleser nehmen ab
  • 45 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 14 bis 19 Jahren haben als Kind nie ein Buch geschenkt bekommen
  • in den Familien wird immer weniger vorgelesen, hier lesen 42 Prozent der Eltern ihren Kindern gar nicht oder nur selten vor
  • zumindest trifft die Vermutung nicht zu, dass das Lesen am Bildschirm zu Lasten von Gedrucktem geht. Viele möchten auf Print nicht verzichten. Nur 11 % bevorzugen eher das Lesen am Computer.

Gefordert wird eine neue Vorlesekultur und die Förderung der frühkindlichen Bildung.

Stiftung Lesen, Leseforschung

Februar 27, 2009 at 3:11 pm 2 Kommentare

Musikalische Medienkombination

Na das ist ja mal innovativ: Die Forbes Library verleiht nicht nur die DVD „wie lerne ich Ukulele“, sondern auch gleich das Instrument mit dazu. Borrow a ukulele!
Wer geht noch einen Schritt weiter und verleiht den Ukulele-Lehrer?

Februar 26, 2009 at 3:30 pm Hinterlasse einen Kommentar

Wie taggen Tagger?

Klaas Dellschaft und Steffen Staab untersuchten, wie Menschen taggen, welche Begriffe sie verwenden und warum. Die Tagger orientierten sich zum einen an anderen Taggern bzw. den bereits vergebenen Begriffen, indem sie häufig verwendete tags ebenfalls nutzen, oder sie greifen auf ihr eigenes Spezialwissen zurück. Zudem beeinflusst Struktur und Darstellung der Internetseiten die Wahrnehmung der Inhalte.

Den Artikel dazu gib es hier: „An Epistemic Dynamic Model for Tagging Systems

Februar 25, 2009 at 4:29 pm Hinterlasse einen Kommentar

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