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	<title>Kommentare zu Bib en blog</title>
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	<description>- ein Bibliothekswesen sammelt, ordnet, schreibt</description>
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		<title>Kommentare von Flavio zu Blog-Mentalitäten</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/04/22/blog-mentalitaten/#comment-41</link>
		<dc:creator>Flavio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wirklich toll !! gefällt mir sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich toll !! gefällt mir sehr gut.</p>
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		<title>Kommentare von Niklas Safran zu Blog-Mentalitäten</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/04/22/blog-mentalitaten/#comment-38</link>
		<dc:creator>Niklas Safran</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:59:36 +0000</pubDate>
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		<description>Darüber wurde ja schon eine Menge geschrieben - das ist aber besonders stark.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber wurde ja schon eine Menge geschrieben &#8211; das ist aber besonders stark.</p>
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		<title>Kommentare von bibenblog zu Schenkt Kindern Bücher! Ergebnisse der Lesestudie 2008</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2009/02/27/schenkt-kindern-bucher-ergebnisse-der-lesestudie-2008/#comment-30</link>
		<dc:creator>bibenblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 19:30:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Und doch, an diesen Klang von Jugend auf gewöhnt ...&quot;

Dort, wo es keine vorgelebte Lesekultur gibt, wo Eltern ihren Kindern nicht vorlesen, hat man es vielleicht auch mit geschenkten Büchern schwer. Aber wenn sie schon mal geschenkt sind, kann man sie auch anschauen, bevor sie verkauft werden ;-)
Je höher die Bildung, desto höher die Lesehäufigkeit. Umso wichtiger, die Kinder aus „bildungsfernen“ Schichten besser zu fördern. Und das nicht erst in der Schule, sondern im Kindergarten (am besten noch davor, denn Lesefähigkeit fängt mit Sprachkompetenz an).

Was ich allerdings nicht unterstreichen kann, ist, dass Bildung ein Privileg einer Klasse sei. Wozu gibt es denn öffentliche Bibliotheken :-)
Kostenlos Bücher und andere Medien ausleihen, Bilderbücher schon für die Kleinsten, Vorlesestunden, spezielles Programm für Kinder, Bücherpakete für Kindergärten. Gute Maßnahmen zur Leseförderung gibt es – die müssen mehr werden. Gefördert von Kommunen, Ländern, Bund, Parteien...
Und Vorleser brauchen wir auch wieder mehr. Das ist mit eine Aufgabe der lesenden Bildungsschicht. Also los... nicht nur Bücher schenken, auch vorlesen gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Und doch, an diesen Klang von Jugend auf gewöhnt &#8230;&#8220;</p>
<p>Dort, wo es keine vorgelebte Lesekultur gibt, wo Eltern ihren Kindern nicht vorlesen, hat man es vielleicht auch mit geschenkten Büchern schwer. Aber wenn sie schon mal geschenkt sind, kann man sie auch anschauen, bevor sie verkauft werden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Je höher die Bildung, desto höher die Lesehäufigkeit. Umso wichtiger, die Kinder aus „bildungsfernen“ Schichten besser zu fördern. Und das nicht erst in der Schule, sondern im Kindergarten (am besten noch davor, denn Lesefähigkeit fängt mit Sprachkompetenz an).</p>
<p>Was ich allerdings nicht unterstreichen kann, ist, dass Bildung ein Privileg einer Klasse sei. Wozu gibt es denn öffentliche Bibliotheken <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Kostenlos Bücher und andere Medien ausleihen, Bilderbücher schon für die Kleinsten, Vorlesestunden, spezielles Programm für Kinder, Bücherpakete für Kindergärten. Gute Maßnahmen zur Leseförderung gibt es – die müssen mehr werden. Gefördert von Kommunen, Ländern, Bund, Parteien&#8230;<br />
Und Vorleser brauchen wir auch wieder mehr. Das ist mit eine Aufgabe der lesenden Bildungsschicht. Also los&#8230; nicht nur Bücher schenken, auch vorlesen gehen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von bersarin zu Schenkt Kindern Bücher! Ergebnisse der Lesestudie 2008</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2009/02/27/schenkt-kindern-bucher-ergebnisse-der-lesestudie-2008/#comment-29</link>
		<dc:creator>bersarin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 20:53:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Botschaft hör ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube. 

Es ist dieser Ansatz gewiß sehr gut gemeint, aber eben nur ein frommer Wunsch, daß sich mit dem Schenken von Büchern die Lesekompetenz erhöht. Werden diese Bücher in Familien hineingeschenkt, die als bildungsfern zu bezeichnen sind, so ist es eher wahrscheinlich, daß jenes Buch bei e-bay oder dem klassischen Flohmarkt wieder verkauft, als daß es vorgelesen oder selber gelesen wird. 

Es wird innerhalb dieser Gesellschaft so bleiben (und ist von bestimmten Kreisen, dies meine These, auch gewollt), daß mit Bildung vertraute Gruppen diese Bildung an ihre Kinder weitergeben und daß die Kinder, welche aus bildungsfernen Schichten stammen, mit Büchern kaum in Berührung kommen werden. Auch die Schule wird hier wenig weiterhelfen, da Defizite, die in frühester Kindheit erzeugt worden sind, schwerlich durch die Schule sich heilen lassen. Es ist dies eine traurige Wahrheit. Eine Veränderung dieses Zustandes würde bedeuten, daß einige gesellschaftliche Parameter geändert werden müßten. Dies aber ist unter gegenwärtigen Bedingungen schwer durchsetzbar. Bildung bleibt das Privileg einer bestimmten Klasse. Ich sehe hier und gegenwärtig kaum einen Ausweg, auch nicht auf einem Weg der Reformen. Zumal die Partei, welche einmal die Universitäten für eine größere Zahl von Menschen geöffnet hatte und die in den 70er Jahren dafür sorgte, daß Bildung kein Privileg für eine auserlesene sogenannte selbsternannte Elite ist, gerade dabei ist, sich selber abzuschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Botschaft hör ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube. </p>
<p>Es ist dieser Ansatz gewiß sehr gut gemeint, aber eben nur ein frommer Wunsch, daß sich mit dem Schenken von Büchern die Lesekompetenz erhöht. Werden diese Bücher in Familien hineingeschenkt, die als bildungsfern zu bezeichnen sind, so ist es eher wahrscheinlich, daß jenes Buch bei e-bay oder dem klassischen Flohmarkt wieder verkauft, als daß es vorgelesen oder selber gelesen wird. </p>
<p>Es wird innerhalb dieser Gesellschaft so bleiben (und ist von bestimmten Kreisen, dies meine These, auch gewollt), daß mit Bildung vertraute Gruppen diese Bildung an ihre Kinder weitergeben und daß die Kinder, welche aus bildungsfernen Schichten stammen, mit Büchern kaum in Berührung kommen werden. Auch die Schule wird hier wenig weiterhelfen, da Defizite, die in frühester Kindheit erzeugt worden sind, schwerlich durch die Schule sich heilen lassen. Es ist dies eine traurige Wahrheit. Eine Veränderung dieses Zustandes würde bedeuten, daß einige gesellschaftliche Parameter geändert werden müßten. Dies aber ist unter gegenwärtigen Bedingungen schwer durchsetzbar. Bildung bleibt das Privileg einer bestimmten Klasse. Ich sehe hier und gegenwärtig kaum einen Ausweg, auch nicht auf einem Weg der Reformen. Zumal die Partei, welche einmal die Universitäten für eine größere Zahl von Menschen geöffnet hatte und die in den 70er Jahren dafür sorgte, daß Bildung kein Privileg für eine auserlesene sogenannte selbsternannte Elite ist, gerade dabei ist, sich selber abzuschaffen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von bibenblog zu Google macht dumm?</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/08/12/google-macht-dumm/#comment-26</link>
		<dc:creator>bibenblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 19:47:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibenblog.wordpress.com/?p=44#comment-26</guid>
		<description>Schön, wenn die Texte in der ZEIT und im Spiegel dann auch gelesen würden, statt nur überflogen, wie soll man sich denn als InternetnutzerIn sonst bessern :-)
Gerade durch den mobilen und allseits verfügbaren Zugriff wird man oft dazu verführt, erst zu suchen und dann erst zu grübeln. Das meint &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/19/I-Suchen-Google?page=all&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Burkhard Strassmann in der ZEIT vom 1. Mai 2008&lt;/a&gt; und zitiert die Medienwissenschaftlerin Tara Brabazon mit ihrer Aussage:
&quot;Researching is being replaced by searching&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, wenn die Texte in der ZEIT und im Spiegel dann auch gelesen würden, statt nur überflogen, wie soll man sich denn als InternetnutzerIn sonst bessern <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Gerade durch den mobilen und allseits verfügbaren Zugriff wird man oft dazu verführt, erst zu suchen und dann erst zu grübeln. Das meint <a href="http://www.zeit.de/2008/19/I-Suchen-Google?page=all" rel="nofollow">Burkhard Strassmann in der ZEIT vom 1. Mai 2008</a> und zitiert die Medienwissenschaftlerin Tara Brabazon mit ihrer Aussage:<br />
&#8222;Researching is being replaced by searching&#8220;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Optimisc zu Google macht dumm?</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/08/12/google-macht-dumm/#comment-25</link>
		<dc:creator>Optimisc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 13:06:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bibenblog.wordpress.com/?p=44#comment-25</guid>
		<description>Hmm, das html des Bilders wurde gefiltert. Also hier die URL: http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/33/ROSPANZ20080330001-312.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, das html des Bilders wurde gefiltert. Also hier die URL: <a href="http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/33/ROSPANZ20080330001-312.jpg" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/33/ROSPANZ20080330001-312.jpg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Optimisc zu Google macht dumm?</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/08/12/google-macht-dumm/#comment-24</link>
		<dc:creator>Optimisc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 13:05:26 +0000</pubDate>
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		<description>Auch der Spiegel greift das Thema auf:
http://www.spiegel.de/spiegel/
wo diese Woche noch das folgende Titelbild zu sehen ist:
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/33/ROSPANZ20080330001-312.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Spiegel greift das Thema auf:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/spiegel/</a><br />
wo diese Woche noch das folgende Titelbild zu sehen ist:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/static/epaper/SP/2008/33/ROSPANZ20080330001-312.jpg" rel="nofollow"></a></p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Macht Google uns dumm? - Bibliothekarisch.de - ehemals Chaoslinie.de zu Google macht dumm?</title>
		<link>http://bibenblog.wordpress.com/2008/08/12/google-macht-dumm/#comment-23</link>
		<dc:creator>Macht Google uns dumm? - Bibliothekarisch.de - ehemals Chaoslinie.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 21:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Google macht dumm?  bei bib en blog  Macht uns Google wirklich dumm?  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Google macht dumm?  bei bib en blog  Macht uns Google wirklich dumm?  [...]</p>
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